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 Das Notizenfenster

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Auf das Notizenfenster

Bild Notizenfenster
 

werden Sie bereits nach kurzer Zeit nicht mehr verzichten können.

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Das Notizenfenster ist ein elementarer Bestandteil des "Text-Explorers".

Sie kennen sicherlich die kleinen gelben selbstklebenden Notizzettel, die eigentlich auf jeden Schreibtisch griffbereit liegen sollten. Doch bei vielen Notizen kann man sich dann auch sehr leicht "verzetteln".

Natürlich gibt es jede Menge guter Programme, mittels derer zwischenzeitlich Informationen in Form von kleinen Notizen auch elektronisch verwaltet werden können. Bei dem im Text-Explorer enthaltenen Notizenfenster sind Sie jedoch von der Verwaltung Ihrer Notizen weitestgehend entlastet. Sie brauchen sich keine Gedanken darüber zu machen, wo Sie Ihre Notizen speichern und brauchen auch keinen Namen vergeben. Bei vielen Notizen müssen diese in der Regel auch geordnet und strukturiert werden. Dies gilt besonders dann, wenn Sie an mehreren Projekten arbeiten. Bei vielen auf der Festplatte gespeicherten Datendateien kann das dann schon mal in richtige Arbeit ausarten.

Das Notizenfenster des Text-Explorers können Sie bequem per Shortcut (voreingestellt ist die Tastenkombination "Strg+N") aufrufen und dann einfach drauflos tippen. Und wenn die Notiz im Kasten ist, dann klicken Sie das Fenster einfach weg. Ihre Notizen werden automatisch in der Datenbank des Text-Explorers gespeichert.

Sie können das Notizenfenster auch über das Kontextmenü des Symbols in der Taskleiste von Windows oder über die Funktionen innerhalb der Anwendung (Symbol auf der Symbolleiste oder Menü Extras/Notiz erstellen) aufrufen.

   

Per Mausklick im Datumsbereich (Zeile, in der der kleine Ordner abgebildet ist) des Notizenfensters oder über das Menü des kleinen Symbols im oberen linken Bereich des Fensters können Sie insgesamt die fünf Kategorien

Ø       Neue Notizen

Ø       Neuer Makrocode

Ø       Neue Textbausteine

Ø       Neue Termine

Ø       Neue Ideen

für die Aufnahme Ihrer Informationen einstellen. Ab der Version 1.10 können Sie die Kategorien über die Kategorieverwaltung frei definieren. Sie können eigene Standardkategorien erstellen und auch Standardkategorien zu einer bestimmten Datenbank speichern. Die Verwaltung dieser Kategorien wird in einem gesonderten Kapitel beschrieben.

Wenn Sie bereits vorgefertigte Texte haben und Ihre Textverarbeitung Drag & Drop unterstützt, dann können Sie die Daten auch einfach in das immer im Vordergrund befindliche Notizenfenster hineinziehen. Dies geht nicht nur mit dem Internet-Explorer sondern auch mit Makrocode auf Modulebene, wie z.B. bei Microsoft Excel, Word, Access oder Visual-Basic. Sie können sich so auf einfachen Weg eine eigene kleine Wissensdatenbank aufbauen (s. dazu auch Surfe and Save).

Ebenfalls per Drag & Drop können Sie dann bei Gelegenheit in der Datenbank (Aufruf über "Strg+T") Ihre Notizen in einen Ordner Ihrer Wahl verschieben. Um die Daten zu strukturieren, legen Sie sich z.B. entsprechende Projekt-Ordner an und arbeiten dann Ihre Notizen nach und nach ab. Insbesondere bei der Programmierung hat sich dieses Verfahren mehr als bewährt.

Über das Ziehsymbol in der rechten unteren Ecke kann das Fenster außerdem stufenlos vergrößert oder verkleinert werden. Ein Doppelklick in der Titelleiste zeigt das Notizenfenster auf volle Bildschirmgröße an. Um das Fenster zu bewegen, klicken Sie in die blaue Titelleiste, halten die Maustaste gedrückt und verschieben das Fenster an die gewünschte Stelle.

Daneben stehen Ihnen im Notizenfenster weitere hilfreiche Funktionen zur Verfügung. Neben Einstellung der Farbe, Position und Größe des Fensters sowie Einstellung der Schriftart können Sie die Daten natürlich auch drucken oder in eine Datei exportieren. Sie finden die Funktionen im Menü des Notizenfensters. Dieses wird Ihnen angezeigt, wenn Sie mit der linken Maustaste auf das Symbol links oben im Fenster klicken.

  

Die zuletzt eingestellte Farbe wird automatisch gespeichert gespeichert und bei jedem Aufruf des Notizenfensters verwendet.

Durch Auswahl des Menüpunktes "Position speichern" wird die aktuelle Position auf dem Bildschirm und die aktuelle Größe des Fensters gespeichert. Beim nächsten Aufruf des Notizenfensters wird dieses entsprechend aussehen und dargestellt werden. Nach Aufruf des Menüpunktes "Position zurücksetzen" wird die Standardeinstellung angewendet.

Über den Menüpunkt "Schriftart einstellen" können Sie die Standardschriftart und Schriftgröße festlegen. Diese wird verwendet, wenn Sie Text nach dem Aufruf des Fensters eingeben. Ziehen Sie allerdings Text aus einer Textverarbeitung, dann werden deren Formate mit übernommen.

ACHTUNG: Ein Teil dieser Formate bleibt ggf. erhalten, wenn Sie den gesamten Text markieren und löschen. Um auch alle Formate zu entfernen, verwenden Sie den Befehl "Löschen" aus dem Menü oder den Befehl "Standard nur Text" aus dem Kontextmenü.

Darüber hinaus stehen Ihnen über das Kontextmenü die üblichen Funktionen zum Kopieren, Einfügen usw. zur Verfügung.

Über die Menübefehle "Drucken" wird der Ausdruck veranlasst. Wenn Sie einen Teil des Textes markiert haben, dann ist diese im Druckerdialog bereits entsprechend ausgewählt.

Wenn Sie das Notizenfenster über das Schließsymbol in der oberen rechten Ecke des Fensters schließen, dann wird der Text automatisch in der Datenbank gespeichert und in dem Ordner der ausgewählten Kategorie in der Datenbank abgelegt.

Über den Menüpunkt "Speichern unter" können Sie den Text des Notizenfensters zusätzlich auch direkt in einer Datei speichern. Damit die Formate erhalten bleiben, sollten Sie die Datei im Rich-Text-Format speichern.

Durch die Menüpunkte "Fenster schließen" und "Abbrechen" wird das Fenster geschlossen. Die Daten werden jedoch nur beim Menüpunkt "Fenster schließen" in der Datenbank gespeichert.
 

Bezeichnung einer Notiz im Notizenfenster

Sie können die spätere Bezeichnung eines über das Notizenfenster eingegebenen Textes im Detailbereich der Anwendung bestimmen, indem Sie einen Zeilenumbruch (Entertaste drücken) eingeben.

Die Bezeichnung des jeweiligen Eintrags wird aus den Zeichen vor dem Zeilenumbruch gebildet. Fehlt ein Zeilenumbruch oder ist dieser innerhalb der ersten 100 Zeichen nicht vorhanden, dann wird die Bezeichnung aus den ersten 100 Zeichen gebildet.


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Stand: 30. Oktober 2007